Jakobsweg 2012 – Camino Francés

Auf den folgenden Seiten findet ihr den Reisebericht über meinen Urlaub bzw. Pilgerreise auf dem Camino Francés in Spanien von Burgos, über Santiago de Compostela bis ans „Ende der Welt“ und darüber hinaus.

Der Einfachheit halber habe ich es in mehrere Teile geteilt (erleichtert auch das lesen). Zusätzlich ist in jedem Teil eine kleine Karte (mit freundlicher Unterstützung von GoogleMaps), mit den Stationen die darin vorkommen, enthalten.

Weiter unten auf dieser Seite findet ihr einen Link zur „Etappen und Statistik“ – Seite, hier wird jede Etappe mit Tagesziel, Datum und gewanderten Kilometern aufgelistet inkl. einer kleinen Statistik über die ganze gewanderte Strecke.

Viel Spaß beim Lesen

Vorwort

Teil 1 – Burgos bis León
Teil 2 – León bis Samos
Teil 3 – Samos bis Santiago de Compostela
Teil 4 – Santiago bis ans „Ende der Welt“
Teil 5 – zurück nach Santiago und Deutschland

Nachwort

Etappen und Statistik

kleine (Nach)Denkaufgabe

P.S.: Ich war noch nie der große Schreiber, also legt manche „Ausdrucksfehler“ bitte nicht auf die Goldwaage 🙂

Hier nun die erste Karte, mit den Hauptstationen, meiner Reise:


JW2012_Stationen auf einer größeren Karte anzeigen


Reiseberichte.com

Irland 2011 <<                 Reiseberichte                 >> Jakobsweg 2013 (1)

 

15 Antworten auf „Jakobsweg 2012 – Camino Francés“

  1. Hallo,

    wir gehen etwa zur selben Zeit, anreise mit dem Nachtzug am 23/24 bis Burgos.
    Am 25 starten wir dann und hoffen bis zum 15 Mai in Santiago zu sein bis Finestere wollen wir auch noch aber mit dem Bus.
    Gruss
    Man sieht sich !!

    1. Hallo,
      ihr reist ja nur einen Tag nach mir in Burgos an, da sieht man sich bestimmt auf den Weg wieder. 15. Mai in Santiago, ist auch meine Vorstellung, aber dann ja noch die 94km bis nach Finestere.
      Grüße und ein Buen Camino

  2. Hi Daniel

    nachdem Du mich grad angemailt hast, ahb ich mir auch Deine Seite mal angesehen und dachte mir, ich hinterlasse nen kleinen Gruß, mein kleiner Pilgerbruder 🙂 Bis bald mal und allzeit „Fuß heil“

    Gruß Markus

    1. Hallo Markus, danke für deinen Kommentar auf dieser Seite. Die Zeit mit euch auf dem Camino war wirklich was besonderes, die ich so schnell nicht vergessen werde.
      Der Reisebericht an dem ich derzeit noch schreibe kommt dann auch hier hin. Denke mal ich benötige noch gute 2 Wochen, leider, aber ab Dienstag muss ich auch wieder arbeiten.
      Bis balb, mein großer Pilgerbruder
      🙂

  3. Hallo Daniel,
    sehr interessanter Bericht. Vor allem die gute Mischung aus Bild und Text hat mir gut gefallen. Bei den Namen und Orten kommt man natürlich schnell durcheinander wenn man noch nicht dort war. Aber wer schon mal gelaufen ist oder laufen will findet jede Menge positive Informationen.
    danke dir
    thomas

  4. Hallo Daniel,
    ganz herzlichen Dank für den schönen Reisebericht. Der hat mir sehr gut gefallen.
    Gut geschrieben und die kleinen Kommentare am Rande waren auch spitzenprächtig.
    Gruß
    Petra

  5. Hallo, lieber Daniel!
    Haben mit Begeisterung Deinen Reisebericht gelesen – einfach fantastisch!!!
    Wir ziehen den Hut vor Dir, dass Du so eine weite Strecke zu Fuß zurückgelegt hast. Es ist interessant, was Du alles gemeinsam mit gleichgesinnten Menschen aus den verschiedensten Nationen erlebt hast.
    Wir wünschen Dir alles Gute, bleibe gesund, damit Du noch viele schöne Reisen unternehmen kannst.
    Tschüß – Otto und Edelgard F.

  6. Hallo Daniel,
    hat eine Weile gedauert bis ich deine Seite gefunden hatte. Ich zieh den Hut vor dir, dass du den ganzen Weg so gut überstanden hast. Leider musste ich irgendwo vor Sarria schon aufgeben. Vielleicht starte ich nächstes Jahr noch mal einen Versuch. Wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für die nächsten Reisen.
    Josef – der Frischlingpilger

  7. hallo daniel,

    dein reisebericht ist sehr gut geworden, es war eine schöne zeit
    auf dem camino mit meinem pilgersohn.

    grüsse roland

  8. Hallo Daniel, ich habe Deinen Pilgerbericht erst jetzt gelesen, da mich das Wanderfieber langsam packt u. ich in den Berichten stöbere. Ich war im Mai 2011 mit meiner Tochter auf dem Camino. Wir starteten von St.J.P.d.P.Obwohl meine Füße mir den Weg übel genommen haben, kann ich den Weg nicht vergessen. In Deinem Bericht habe ich mich z.T. wieder gefunden. Z.B. die Gefühle in der Kathedrale usw. Mit dem Wetter hatten wir mehr Glück. Nur einen halben Tag liefen wir im Regen. Ich beneide Dich sehr um die schönen Erlebnisse. Lieber wäre mir aber ich könnte selber so unabhängig handeln wie Du. Alles Gute für Deine diesjährige Tour. ( Komm mal auf einen Kaffee wenn Du in der Nähe v. Berlin bist.) MfG Isolde

  9. So, habe mir nun auch die Beschreibung deiner ersten Jakobsweg-Tour durchgelesen ich kann mir das alles recht gut vorstellen, die Natur, das Laufen und auch das Gefühl mit den anderen, eigentlich fremden Menschen auf dem Weg irgendwie verbunden zu sein. Ich würde am Ende bestimmt nur schweren Herzens umkehren. Ich merk mir den Jakobsweg mal vor, vielleicht wenn ich 70 bin oder so Find ich übrigens echt gut, dass du dich hinstellst und das Leuten erzählst. Das erweitert bestimmt ein paar Horizonte. Meinen auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.